Tags
Konzertformat
Performance

Künstler*innen
Hannah Baumann

Länge
45 Minuten

Datum
Erstaufführung: 04.06.2024

Links
Website Hannah Baumann
Instagram Hannah Baumann

Fotos
Swanhild Kruckelmann

Videos
Hendrik Witte

Ein musikalisch-theatrales Format – aber kein Musiktheater. Eine sinnliche Komposition aus Sprache, Mixed Media, Klängen und Videoprojektionen laden in eine gemeinsame Reflexion über das Verhältnis von Narzissmus und Echoismus ein.

Anhand der mythologischen Figur der Nymphe Echo, der ihre Stimme aufgrund ihrer Geschwätzigkeit geraubt wird, stellt die Schauspielerin Laura Laufenberg als Figur vor einer Projektionsfläche die verschiedensten Zustände einer Ohnmacht bis Selbstermächtigung dar und tritt dabei in den Dialog mit ihrem eigenen visuellen sowie stimmlichen Echo.

Nicht zuletzt bleibt aber auch dem Publikum überlassen, wie viel es von sich in die Figur hineinprojiziert, sich distanziert oder identifiziert. Musikalische Rekompositionen von Pink Floyd und Benjamin Britten verbinden sich mit dem Bühnengeschehen, der Raum wird zum Amphitheater für Echo und ihren Widerhall.

Der Bühnenaufbau ist für Vorderbühnen und alle flexibel bespielbaren Räume geeignet. Dabei eher für den intimen Rahmen angedacht ist das Programm ebenso auf die große Bühne adaptierbar.

Weitere Informationen

Beteiligte Künstler*innen:

Hannah Baumann (Konzept, Dramaturgie & Text)
Ella Estrella Tischa (Konzept, Video, Musik)
Laura Laufenberg (Darstellerin, Text)
→ Maria Dirnberger (Grafik)


Plakatdesign & Illustration: