Ein Film. Eine Leinwand. Ein Klavier. Ein Pianist. Eine Sängerin. Ein Lyriker. Musik. Lyrik. Berlin. Italien. Fahrräder. Freunde. Ein Pool. Eine Idylle. Ein Traum. Ein Traum von einem Morgen: Morgen. Ein Traum.
Von was für einem Morgen wollen wir träumen in der Welt, in der wir leben. Und was bleibt ein Traum? Come and dream with us. And talk abour your dreams.
Charlotte Schetelich hat mit ihrem Team aus dem Liederzyklus „Morgen!“ von Richard Strauß einen Film erdacht und produziert. Die Musik wird nicht nur gespielt, sondern erzählt – live, filmisch, poetisch und im Dialog mit dem Publikum. Die alte Musik wird wortlos bebildet mit einer Geschichte aus dem Hier und Jetzt. Es geht um Lebensgefühle, um unser Miteinander, um Schönheit und Liebe. Der Film ist zu sehen, die Musik von Strauß live dazu zu hören von dem Duo Adi Neuhaus (Klavier) und Charlotte Schetelich (Gesang). Ein Lyriker macht sich einen Reim auf das Ganze. Am Ende ist der ganze Saal miteinander im Gespräch und in Begegnung.
Die Verfilmung ist ein Doppelformat. Sie bildet zum einen das Herzstück eines Konzertformates und funktioniert zum anderen als Film, der auf Festivals oder in Wohnzimmern gezeigt werden kann.




Weitere Informationen
Beteiligte:
→ Charlotte Schetelich (Gesang, Konzept, Regie & Produktion Film)
→ Adi Neuhaus (Klavier)
→ Daniel Arkadij Gerzenberg (Lyrik)
→ Claudia Schröder (DOP Film)
Musik:
→ Richard Strauss: Op. 27 Teile aus: Sergei Prokofiev: "Cinderella" Op. 87, in einer Version für Klavier
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